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Schwungvoll ins neue Jahr: fwp berät schwedischen Möbelriesen IKEA

Wien, Jänner 2019. Innovativ und einzigartig – so präsentiert sich das neue Konzept der künftigen IKEA Filiale am Wiener Westbahnhof. Rechtlich begleitet wird das Projekt von Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte (fwp).

Während viele noch ihre Mails nach den Feiertagen sortieren, startet fwp tatkräftig ins neue Jahr. Der Schwedische Möbelgigant IKEA errichtet eine Filiale mit einem weltweit einzigartigen Konzept am Wiener Westbahnhof.

 

Über mehrere Stockwerke und ein Kellergeschoß von jeweils circa 3.000 Quadratmetern wird das gesamte Sortiment präsentiert. Dabei sind weder eine SB-Halle noch PKW-Stellplätze vorgesehen – das gab es bei IKEA noch nie. Der Kunde wird die Möglichkeit haben, sich schwere Gegenstände liefern zu lassen und die leicht transportablen Produkte sofort mitzunehmen. Eines der zahlreichen Highlights des Pilotprojekts stellt das öffentlich zugängliche Dach mit Bepflanzung dar.

 

Rechtliche Herausforderungen
Projekte dieser Größe ziehen weitreichende bau- und raumordnungsrechtliche Aspekte mit sich. Hierfür sichert sich IKEA die Expertise der österreichischen Spitzenkanzlei Fellner Wratzfeld und Partner. Neben der Schaffung raumordnungsrechtlicher Rahmenbedingungen hat das Team rund um fwp-Partner Mag. Markus Kajaba auch die sonstigen nötigen Voraussetzungen der Neubauerrichtung zu erwirken. Nach der geplanten Änderung des Flächenwidmungsplans, die seit 3.1.2019 öffentlich aufliegt, werden für den Neubau der IKEA-Filiale am Wiener Westbahnhof unter anderem eine Baubewilligung und eine Betriebsanlagengenehmigung zu erwirken sein, damit die Eröffnung wie geplant 2021 erfolgen kann.