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fwp setzt CVA der Steinhoff-Gruppe erfolgreich um

Wien, August 2019. Die Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH (fwp) erzielt gemeinsam mit Linklaters die erfolgreiche CVA-Implementation und damit die Umsetzung der finanziellen Restrukturierung der Steinhoff-Gruppe.

Wie bereits mehrfach berichtet wurde, unterstützte fwp die Steinhoff-Gruppe umfangreich beim Abschluss der Grundsatzeinigung im Juli 2018 mit den Gläubigern über ein umfangreiches Restrukturierungskonzept. Damals gelang der Steinhoff-Gruppe ein wesentlicher Durchbruch als drei große Gläubigergruppen dem Lock-Up Agreement zustimmten, das sowohl das Term Sheet für die Restrukturierung als auch den detaillierten Zeitplan für die Implementierung der Restrukturierungsmaßnahmen enthielt.

Mit intensiver Unterstützung von fwp konnte in den letzten Monaten eine detaillierte Vertragsdokumentation erfolgreich ausgearbeitet und finalisiert werden. Wie die Steinhoff-Gruppe ad hoc am 13. August 2019 berichtet hat, ist nun auch die Umsetzung der finanziellen Restrukturierung mit der Implementation des CVA (Company Voluntary Arrangement) zwischen den Gläubigern und der Steinhoff-Gruppe erfolgreich abgeschlossen.

Durch die erfolgreiche CVA-Implementation erreicht die Steinhoff-Gruppe einen weiteren Meilenstein bei der konzernübergreifenden Restrukturierung, die angesichts der globalen Ausrichtung des Konzerns und der damit verbundenen Komplexität ein Höchstmaß an juristischer und betriebswirtschaftlicher Kompetenz sowie profunder Marktkenntnis erforderte.  

„Die CVA-Implementation verdeutlicht aufgrund der internationalen Verflechtungen, der komplexen Strukturen sowie der Vielzahl an unterschiedlichen Stakeholdern unsere führende Position und langjährige Expertise in den Bereichen Restrukturierung, Gesellschaftsrecht und Refinanzierung im Rahmen von M&A“, betont fwp-Partner Markus Fellner.

Das fwp-Kernteam bestand aus den fwp-Partnern Markus Fellner (Lead), Paul Luiki und Florian Kranebitter, Rechtsanwältin Elisabeth Fischer-Schwarz sowie den Associates Carine Nsiona und Julian Zarre. Weiters unterstützten die Associates Elisabeth Gehringer und Daniel Wadl.

Weitere Rechtsberater: Linklaters LLP London (Richard Bussell für Steinhoff-International) und Gleiss Lutz (Steinhoff, Deutschland) sowie gläubigerseitig unter anderem Allen & Overy LLP, Latham & Watkins LLP und Kirkland & Ellis LLP.