fwp war als Fördermitglied der ELSA Austria (European Law Students Association) beim diesjährigen Moot Court sowohl im Wiener Vorrunden- als auch im Bundesfinale im Richtersenat vertreten. "Wir unterstützen den Moot Court, weil die Studierenden das Gelernte hier in die Praxis umsetzen", erläutert fwp-Partner Markus Kajaba. "Die angehenden Juristen trainieren ihre Argumentationstechnik und ihr Auftreten. Der Moot Court ist eine ausgezeichnete Ergänzung zum Studium."
Beim Bundesfinale traten die sechs besten Teams aus ganz Österreich an. Im Großen Schwurgerichtssaal des Wiener Landesgerichts für Strafsachen wurden drei Fälle behandelt: "Die verpfändete Lebensversicherung", "Die inkriminierte Äußerung" und "Der verfasste Stiftungsnachtrag". Je zwei Teams bereiteten einen Fall vor – ein Team auf der Kläger-Seite, das andere Team auf der Beklagten-Seite. Nach rund drei Monaten Vorbereitungszeit mussten die Teams ihre Fälle vor dem Richtersenat verhandeln.
Der Austria Moot Court
Der Austria Moot Court ist ein Zivilrechtswettbewerb für Studierende, der im Rahmen einer fiktiven Gerichtsverhandlung ausgetragen wird. Veranstalter des österreichischen Moot Court ist die ELSA Austria (European Law Students Association). Jedes Jahr werden an allen juristischen Fakultäten im Rahmen von Vorrunden die besten Dreier-Teams ermittelt, die dann am Bundesfinale teilnehmen.




