18/kunstakt/vernissage

Der 18/kunstakt steht unter dem Motto „Recht lässt hoffen…”. Unter der Leitung von Prof. Veronika Dirnhofer und Mag. Philip Patkowitsch (beide Akademie der bildenden Künste) setzen sich die Künstlerinnen und Künstler mit dem diesjährigen Motto auseinander und bringen mit ihren Werken Recht und Kunst in Verbindung. Dabei stellen sie sich dem Prozess des Gestaltens, des Reflektierens, des Zerlegens und Neuordnens sowie dem Geheimnisvollen und dem Interesse am Material.

„Die Künstlerinnen und Künstler sind sehr forschend tätig. In ihren Arbeiten versuchen sie herauszufinden, mit welchen Wegen sie zu den besten Ergebnissen kommen, um ihre Ideen zum Ausdruck zu bringen.”, so führte Elsy Lahner, Kuratorin der Albertina, das Publikum bei der Vernissage am 23. November 2017 in die Ausstellung ein. Einige Arbeiten wurden speziell für die Kanzlei Fellner Wratzfeld & Partner angefertigt, andere in Hinblick auf ihre Konzentration und Darstellungsergebnisse ausgesucht.

Der „kunstakt” steht seit 2005 für einen erfolgreichen Brückenschlag zwischen Recht und Kunst mit dem Ziel, junge KünstlerInnen zu präsentieren und zu fördern. Dabei setzen sie sich mit einem eigens gewählten Thema auseinander, welches einen ausgeprägten juristischen Bezug aufweist. Rational geprägte Domänen wie Ordnungssysteme, systemische Gebilde und Controlling wurden bereits aufgegriffen und manifestierten sich in individuellen Kunstwerken. Die Vielfalt der Arbeiten eröffnet einen Einblick in das zeitgenössische Kunstverständnis der jungen, österreichischen Szene und offenbart unkonventionelle Sichtweisen auf das Rechtswesen.

fwp unterstützt die jungen KünstlerInnen beim Verkauf ihrer Werke und steht für Auskünfte gerne zur Verfügung.
Details zur den Arbeiten der aktuellen Ausstellung finden Sie in der » Objektgalerie.

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